Modellieren statt zusammensuchen.
Maschinen, Sensorik, Steuerungen und Gateways in einem Modell. Halle, Purdue-Stapel und Netzplan eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe Architektur.
A CLEARER PICTURE OF CONNECTED SYSTEMS
Industrielle Anlagen in 3D modellieren und OT-Architekturen verstehen. Mach aus einzelnen Komponenten ein verständliches Ganzes und erkunde ihre Datenwege.
demo@fabriqon.dedemo1234!Öffentlicher Demo-Zugang. Änderungen werden täglich um 04:00 Uhr (Europe/Berlin) zurückgesetzt.
Zur DemoDie Browser-Demo zeigt Fabriqon Studio. Das SDK wird eigenständig entwickelt.
Anmeldung erforderlich · Demo-Reset täglich um 04:00 Uhr (Europe/Berlin).

3D-Vorschau · Interaktive Ansicht bei Bedarf laden.
3D-Modell wird vorbereitet …
Maschine und Steuerung gemeinsam betrachten.
3D-Vorschau der BeispielanlageSCHEMATISCHE DEMO
Beispiel-Datenweg: SPS → Edge in der OT → Cloud-Relay in der OT-DMZ → Cloud. Die Unternehmens-IT ist separat an die DMZ angebunden. Freigaben und Filterregeln bestimmen die tatsächliche Schutzwirkung.
Fabriqon Studio ist der Editor für industrielle Anlagenmodelle. In der Browser-Demo erkundest du Maschinen, Verbindungen und Sicherheitszonen. Die interaktive Szene oben nutzt bereits den Fabriqon-SDK-Core und den optionalen Three.js-Viewer als vereinfachte Vorschau; die vollständige Demo öffnet sich unter demo.fabriqon.de.
Die Auswahl verändert das 3D-Modell oben. Alle dargestellten Daten sind illustrative Beispiele.
Maschinen, Sensorik, Steuerungen und Gateways in einem Modell. Halle, Purdue-Stapel und Netzplan eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe Architektur.
Sicherheitszonen, Conduits und Liefergrenzen sichtbar machen. Architekturprüfungen liefern Befunde mit Begründung und fachlichen Referenzen.
Gerätebezogene Nachweise pflegen, Projektstände freigeben und Berichte als PDF, CSV oder JSON für die weitere Bearbeitung ausgeben.
AUS EINER LEITUNG WIRD EIN ANGRIFFSPFAD.
Ein direkter Weg aus der Büro-IT zur Steuerung kann die geplante Netztrennung umgehen. Erkunde den Unterschied zwischen einer segmentierten Beispielarchitektur und einem ungeschützten Direktzugriff.
Segmentierter Beispielpfad. Schutzwirkung muss durch Konfiguration und Nachweise belegt werden.
SZENARIOANALYSE · KEINE LIVE-ANLAGEDie eigenständige JavaScript-/TypeScript-Bibliothek besitzt bereits einen Modellkern, einen Three.js-Viewer und ein Browser-Beispiel ohne App-Server. Der Core und DXF-Import benötigen keine externen Laufzeitpakete; Three.js bleibt eine optionale Darstellung. Der SDK-Code steht unter MIT; eine Registry-Veröffentlichung steht noch aus.
SDK-Quellcode auf GitHub · Dokumentation lesenVersionierte Modelle für Assets, Verbindungen, Zonen und Grundrisse. Rendererunabhängige Validierung und nachvollziehbarer JSON-Austausch.
Optionaler Three.js-Viewer mit prozeduralen Anlagenbausteinen, Auswahl, Kamera und sichtbaren Verbindungen. Auch ohne React oder Next.js nutzbar.
Vorbereitete 2D-DXF-Dateien in Mauern und Räume umwandeln. Einheiten und Geometrie prüfen, Vorschau berechnen und anschließend ins Projekt übernehmen.
Separate App-Schnittstelle für Projektexporte: lesen, prüfen, bewerten und vergleichen. Schreibzugriff ist optional. Kein öffentlicher Zugriff auf Live-Projekte.
// Modell der SDK-Entwicklungsversion
{
"schemaVersion": 1,
"name": "Fertigungslinie 01",
"assets": [{
"id": "plc-01", "name": "Steuerung",
"shape": "box", "kind": "controller",
"position": { "x": 0, "y": 0, "z": 0 },
"size": { "x": 1, "y": 2, "z": 1 }
}],
"connections": []
}Du möchtest Fabriqon in einen eigenen Workflow integrieren? Lass uns über Datenmodelle, Konnektoren und deine Anforderungen sprechen.
SDK-Austausch anfragenAuch ein Haus ist ein verbundenes System. Haus Blick bringt die Idee einer verständlichen räumlichen Übersicht in die Welt von Home Assistant — als eigener Teil von Fabriqon.
Ein eigener Anwendungsbereich für das vernetzte Zuhause. Haus Blick wird als Add-on für eine bestehende Home-Assistant-Installation entwickelt. Auf dieser Website stellen wir es vor; hier wird kein Home Assistant betrieben.
Technische Add-on-Testversion mit Ingress-Zugriff, lokaler Speicherung und vorbereitetem Backup-Verfahren. Die Umsetzung liegt zur Prüfung im Pull Request vor.
Räume und Geräte in einer gemeinsamen visuellen Übersicht organisieren.
Home-Assistant-Geräte zuordnen und später ihre Zustände im Hausmodell darstellen.
Fabriqon verbindet zwei Anwendungswelten: Studio für industrielle Anlagen und Haus Blick für Home Assistant. Das SDK in Entwicklung ergänzt diese Perspektive für Entwickler. Im industriellen Workflow führt die Architekturübergabe zu CyberRisk Canvas.
Assets, Datenwege, Sicherheitszonen und Liefergrenzen modellieren. Architektur und Nachweise verständlich zusammenführen.
3D-ANLAGENMODELLIERUNG.crc.jsonArchitektur übergebenDie übergebene Architektur als Grundlage für Bedrohungsanalyse, Risikobewertung und die weitere Maßnahmenplanung verwenden.
CyberRisk Canvas kennenlernenHaus Blick ist der Home-Assistant-Bereich im Fabriqon-Ökosystem und wird in einem eigenen Repository entwickelt. Die technische Add-on-Grundlage liegt als Testversion im offenen Pull Request vor. Hauseditor, Gerätezuordnung und Live-Zustände sind geplante Erweiterungen. Industrielle Architekturregeln werden nicht auf Wohnhäuser übertragen.
Fabriqon Studio ist als Browser-Demo unter demo.fabriqon.de erreichbar. Eine Anmeldung ist erforderlich. Demo-Inhalte und zusätzliche Konten werden täglich um 04:00 Uhr (Europe/Berlin) zurückgesetzt. Die 3D-Szene auf dieser Seite ist eine vereinfachte Vorschau. Modellkern, Three.js-Viewer und DXF-Import sind als Entwicklungsversion umgesetzt. Das SDK ist noch nicht öffentlich als Paket veröffentlicht. Neue Studio-Funktionen stehen in der Demo nach deren Aktualisierung zur Verfügung.
Fabriqon ist die Dachmarke. Das SDK in Entwicklung liefert wiederverwendbare Modell- und 3D-Bausteine; eine öffentliche Paketveröffentlichung folgt separat. Studio bezeichnet den bestehenden Editor. Demo ist die im Browser erreichbare Instanz dieses Editors. Der Quellcode der Anwendung bleibt privat; das SDK wird separat vorbereitet.
Der aktuelle Entwicklungsstand importiert vorbereitete ASCII-DXF-Dateien mit geraden Mauern und geschlossenen Räumen. Beliebige PDFs oder Bilder werden nicht automatisch erkannt. Der lokale MCP-Konnektor arbeitet mit ausdrücklich freigegebenen Projektexporten; ein Remote-Zugriff auf Live-Projekte ist noch nicht vorhanden.
Für Maschinenbauer, Anlagenintegratoren und OT-Sicherheitsteams, die Anlagenarchitektur und Nachweise gemeinsam betrachten wollen. Das SDK richtet sich zusätzlich an Entwickler eigener Werkzeuge.
Fabriqon Studio unterstützt Architekturprüfungen mit fachlichen Referenzen und Nachweisentwürfe zur Maschinenverordnung. Die Ergebnisse sind Hilfsmittel für die Planung und Dokumentation. Sie ersetzen weder eine Risikobeurteilung noch eine Konformitätsbewertung oder Zertifizierung.
Nein. Die interaktive Szene zeigt ein schematisches Beispiel und simulierte Datenpakete. Es wird keine Verbindung zu einer realen Anlage aufgebaut.
DIE NÄCHSTE PERSPEKTIVE BEGINNT MIT EINEM GESPRÄCH.
Eine Fertigungslinie, dein vernetztes Zuhause oder eine eigene Integration — erzähl uns von deinem Vorhaben.
Projekt besprechen hello@bitzer.dev